Schulleben
"Zmorgeteilete" vom 23. März 2012
An der „Zmorgeteilete“ in Steinebrunn waren alle Eltern und Geschwister der Schüler und Schülerinnen eingeladen. Jede Familie brachte etwas Leckeres fürs Frühstücksbuffet mit. Zur Begrüssung und Eröffnung des Buffets sangen die Unterstufenschüler ein passendes Lied. Danach ging’s los: Ab ans Buffet. Den Bauch voll schlagen. Von allem probieren.
„Nicht mal im besten 5-Stern-Hotel gibt’s eine solch riesige Auswahl“, meinte ein Vater staunend. Bald waren die Bäuche voll und rund und so war es an der Zeit, sich zu bewegen. Jede Familie durfte bei einem Fotoquiz auf dem Schulareal mitmachen.Genaues beobachten und am richtigen Ort suchen war nun angesagt. Wer dies erfolgreich schaffte, erhielt einen kleinen Preis: Sonnenblumensamen, um sie Zuhause einzupflanzen. Da die Sonne uns den ganzen Morgen über begleitete, genossen alle Eltern und Schüler den Rest des Morgens im Freien: Fussball spielen, Sandburgen bauen, Menschen-Pyramiden erstellen oder einfach plaudern.
Es war ein toller Anlass. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Von den 3. Klässler & A. Hollenstein
Fotos siehe: Zmorgeteilete
Legionärspfad vom 26./27. Oktober 2010
Das Leben eines Legionärs: Legionaerspfad [PDF, 376 KB]
Fotos siehe: Legionärspfad
Schlussfeier Juli 2010
Berichte der Schülerinnen und Schüler: Berichte [PDF, 39.0 KB]
Fotos siehe: Schlussfeier
Klassenlager (3. - 5. Kl.) in Weissenstein vom 3. - 5. Mai 2010
An einem ganz normalen Schultag im April, alle Schüler folgten aufmerksam wie immer dem Unterricht, hörten wir draussen auf einmal Hufgeklapper das immer näher kam, kurz aufhörten und dann wieder zu hören war und in der Ferne verklang. Wir fanden draussen folgenden Brief:
Auf ins Abenteuer! Liebe Abenteurer
Die Zeiten sind schlecht. Armut befällt jeden Winkel unseres wunderbaren Landes. Unsere Geldreserven schwinden und unser Land braucht Gold oder neue, unbekannte und vor allem wertvolle Handelswaren, um gegen unsere Nachbarstaaten im freien Handel zu bestehen und die Mäuler unseres hungernden Volkes zu stopfen. Die Zeit ist knapp!
Ich werde 4 Teams auf die unverhoffte Reise schicken und hoffe, dass du mit deinem Team unser Land retten wirst! Du bist mit weiteren sehr erfahrenen Seefahrern, Entdeckern und Abenteurern im Team gelb eingeteilt! Viel Glück!
Dein König
Vom 3.-5. Mai 2010 zog die Klasse von Roman Braun nun ins Klassenlager nach Weisslingen ZH, um dem König zu helfen.
Fotos, Tagesberichte, Eindrücke/Erinnerungen siehe: Lager Weisslingen
Projekt KUBB
KUBB ist ein Spiel, das die 5. Klässler letzten Sommer kennen gelernt haben. Dazu haben sie im Deutschunterricht eine Spielanleitung verfasst. Im ersten Semester des Schuljahres 09/10 erstellte dann jedes Kind sein eigenes KUBB. Die Kinder mussten gewisse Normen wie die Grösse oder die Dimensionen der Figuren einhalten. Sonst waren sie frei in der Gestaltung der Spielfiguren.
Die weitaus schwierigere Aufgabe bestand darin, eine Kiste zur Aufbewahrung der Spielfiguren zu bauen. Die Kiste musste für alle Teile Platz bieten und sie sollte am Ende brauchbar sein. Dazu mussten saubere Pläne im Grundriss, Seitenriss und Ansicht gezeichnet und vermasst werden. So plante jedes Kind seine individuelle Kiste. Anschliessend mussten die Kinder die Kistenteile sorgfältig aufs Holz übertragen und mit der Bandsäge aussägen. Nur so gelang es schlussendlich jedem eine brauchbare und ansehnliche Kiste mit einem tollen Spiel für den kommenden Sommer nach Hause zu nehmen.
Berichte von SchülerInnen:
Als uns Herr Braun erzählt hat, dass wir das Kubb plus die Kiste bauen, war ich schon sehr begeistert. Aber als wir dann angefangen haben die Klötze auszuschneiden, war ich schon nicht mehr so begeistert. Denn das Schleifen, Sägen und die Pläne einzuzeichnen, fand ich nicht so einfach. Als wir dann die Kiste angefangen haben zusammen zu bauen (schrauben) und anzumalen, das mir dann sehr viel Spass gemacht. Vorher, als wir die Kubbanleitung geschrieben haben, fand ich das sehr einfach. Wie es rausgekommen war! Ich finde die Kiste sieht sehr schön aus. Aber die Klötze fand ich schon nicht mehr so schön, denn sie wurden etwas schief (plus König). (Nicole, 5. Klasse)
Ich fand das Kubb bauen o.k. Ich bin eher ein Sportler. Die Spielanleitung war sehr schwierig zum Schreiben. Das Sägen, das Schleifen, das Planen und das Einzeichnen war ziemlich einfach. Das Spiel selber finde ich sehr witzig. Es warspannend mit den Maschinen zu schneiden. Ich freue mich schon darauf meinen kleinen Bruder bei diesem Spiel zu schlagen. Ich bewundere andere Schüler, wie z.B. Alex. Er hatte die Kiste viel schneller fertig als ich. Aber alles in einem fand ich es gut!!! (Andrin, 5. Klasse)
Fotos siehe: Bildergalerie Projekt KUBB
Nachtwächterrundgang in Bischofszell
Als spezielle Exkursion unternahm die 3. bis 5. Klasse von Herrn Braun eine Reise ins mittelalterliche Städtchen Bischofszell. Der Abend rundete das Realienthema Mittelalter mit gruseligen Geschichten der Nachtwächterzunft ab. Die Schüler haben Erlebnisberichte zu dieser aussergewöhnlichen Exkursion geschrieben.
Fotos siehe: Bildergalerie Nachtwächterrundgang
Erlebnisberichte der Schülerinnen und Schüler:
Wir trafen uns um 18.00 Uhr am Bahnhof und um 18.08 Uhr stiegen wir in den Zug ein und fuhren los nach Bischofszell. Als wir ankamen, klopfte Petra an eine Tür. Dann kamen zwei verkleidete Nachtwächter heraus. Fast alle von uns bekamen eine Fackel und wir liefen los durch die Stadt. Und dann hielten wir ab und zu an und dann erzählten sie Gruselgeschichten. Das fand ich am spannendsten. Aber dann mussten wir wieder nach Hause. Als wir mit dem Zug ankamen, standen die Eltern schon da. Ich fand es super organisiert und sie waren gut verkleidet.
(Manuel Kauderer, 4. Klasse)
Ich und Amanda und Riana hatten es lustig. Es waren spannende Geschichten. Ich fand, die Anzüge von den Männern waren lustig. Der Gesang von den Männern war witzig. Wir haben eine Fackel halten dürfen.
(Martina Daengprasert, 3. Klasse)
Wir stiegen in den Zug ein. Dann fuhren wir nach Bischofszell. Da klopfte Petra an die Tür und die Nachtwächter kamen raus und wir bekamen eine Fackel. Dann machten wir einen Rundgang durch Bischofszell. Dann hielten die Nachtwächter an und erzählten Geschichten wie es damals war. Also, ich fand es spannend wie sie die Geschichten erzählten. Wir waren zur Nachtwächtertüre gegangen. Petra klopfte dann und zwei Männer traten raus. Beim Rundgang erzählten sie Geschichten. Alle durften Fackeln tragen. Am Schluss fuhren wir nach Hause.Als Petra an die Türe geklopft hatte, fand ich das spannend. Es war sehr gut. Es waren lustige Geschichten. Im Rahmen des Realienthemas Mittelalter, unternahmen die 3. bis 5. Klasse aus Steinebrunn eine Exkursion ins Schloss Frauenfeld. Unter fachkundiger Anleitung wurden wir durch das Schloss geführt. Die Spuren der mittelalterlichen Zeit beeindruckte die Kinder, welche viele Fragen zu stellen wussten. Fotos siehe: Bildergalerie Schloss Frauenfeld
(Nicola Stamm, 4. Klasse)
(Sascha Leu, 3. Klasse) Exkursion ins Schloss Frauenfeld