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Psychomotorik

Psychomotorik
Psychomotoriktherapie eignet sich besonders für Kinder, welche motorische oder emotionale Probleme haben, Verhaltensauffälligkeiten zeigen oder Schwierigkeiten in ihren Beziehungen zu anderen haben. Über Bewegung, Spiel und Beziehungserfahrungen erhalten sie die Möglichkeit, neue Kompetenzen aufzubauen und ihr Selbstvertrauen zu stärken.

In der Therapie wird stärken- und ressourcenorientiert gearbeitet. Es findet in der Regel eine Lektion pro Woche allein oder in Kleingruppen statt. Das Angebot richtet sich an Kindergarten- und Schulkinder. Die Psychomotoriktherapie der Volksschulgemeinde Egnach findet in Steinebrunn statt.

Schwerpunkte der Therapie:

Grobmotorik
Kinder, die Mühe mit Bewegungsabläufen oder wenig Bewegungserfahrung haben, erhalten vielfältige Angebote wie Klettern, Balancieren, Springen oder Schaukeln. Dabei erleben sie ihre eigenen Fortschritte und erweitern ihre motorischen Fähigkeiten.

Fein- und Grafomotorik
Feinmotorische Tätigkeiten wie Schneiden, Basteln oder Bauen brauchen Geschicklichkeit und Koordination. Die Therapie bietet spielerische Aufgaben, bei denen die Hände gezielt gefördert werden. Besonders wichtig für den Schulalltag ist die Grafomotorik (die motorische Grundlage des Schreibens).

Wahrnehmung
Eine gut entwickelte Wahrnehmung ist Grundlage dafür, dass Kinder Situationen richtig einschätzen und sicher handeln können. In der Psychomotorik-Therapie lernen sie, ihren Körper bewusster zu spüren und einzuordnen. Durch vielseitige Bewegungs- und Sinneserfahrungen verbessert sich das Körpergefühl und die Orientierung im Raum.

Verhalten
Motorische oder wahrnehmungsbezogene Unsicherheiten zeigen sich oft im Verhalten – etwa durch Vermeidung, Unruhe, geringe Frustrationstoleranz oder Ängstlichkeit. In der Psychomotorik erleben Kinder Erfolg und entwickeln Strategien, um Herausforderungen selbstbewusster und sozial sicherer zu meistern.

 

 


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